Bei jedem Telefonat wird – sofern nicht unterdrückt – die Rufnummer des Anrufenden mit übertragen. Die Fachbegriffe: CLIP (Calling Line Identification Presentation) für die Anzeige, CLIR (Restriction) für die Unterdrückung. Unternehmen nutzen die Caller-ID, um Anrufe Kunden zuzuordnen, Rückrufe zu ermöglichen und Anrufhistorien zu führen.
Grenzen: Unterdrückung und Spoofing
Die Caller-ID ist kein Identitätsnachweis. Anrufer können ihre Nummer unterdrücken, und beim sogenannten Call-ID-Spoofing wird eine fremde Nummer vorgetäuscht – eine gängige Methode bei Betrugsanrufen. Sicherheitsrelevante Entscheidungen sollten daher nie allein auf der angezeigten Nummer beruhen. Mehr zum Thema Betrugsanrufe: Scam-Anrufe und Schockanrufe abwehren.
Caller-ID in der KI-Telefonie
KI-Telefonassistenten nutzen die Caller-ID, um Anrufe im Gesprächsprotokoll zu dokumentieren, Rückrufwünsche ohne umständliches Buchstabieren aufzunehmen und – bei CRM-Anbindung – bestehende Kontakte zu erkennen. Bei unterdrückter Nummer fragt der Assistent die Rückrufnummer einfach im Gespräch ab.
Caller-ID (Rufnummernanzeige) in der Praxis erleben
Testen Sie den KI-Telefonassistenten von bitpull.ai 14 Tage kostenlos – kein Vertrag, keine Kreditkarte.